Trai­ning ab 8. Juni 2020

Neue Trai­nings­zei­ten im Kampf­sport­zen­trum

Ab dem 1. Ok­to­ber ’20 än­dern sich die Ter­mi­ne für

  • Luta Livre/​MMA (ab so­fort je­den Frei­tag)
  • MMA-Pro­be­trai­ning (ab so­fort je­den Mitt­woch)

Werft bit­te ei­nen Blick auf die ak­tua­li­sier­ten Trai­nings­zei­ten.

Für das Trai­ning im Kampf­sport­zen­trum Dres­den gel­ten wei­ter­hin spe­zi­el­le Hy­gie­ne­vor­schrif­ten – bit­te lest euch die­se ge­nau durch und setzt sie um, da­mit wir ge­mein­sam best­mög­lich und vor al­lem ge­sund durch die­se be­son­de­re Zeit kom­men!

Wir freu­en uns auf EUCH!

Hy­gie­ne­vor­schrif­ten ab 8. Juni 2020

Hy­gie­ne­vor­schrif­ten für das Trai­ning im Kampf­sport­zen­trum Dres­den und in der Tae­kwon-Do-Schu­le in Ra­de­beul ab dem 8. Juni 2020

  • Ein-und Aus­che­cken im Gym auf aus­lie­gen­der Lis­te
  • wäh­rend des ge­sam­ten Trai­nings auf wenn mög­lich aus­rei­chen­den Ab­stand ach­ten (1,5 Me­ter), auch beim An­kom­men und Ver­las­sen des Gym
  • nur kon­takt­lo­se Be­grü­ßung und Ver­ab­schie­dung
  • Mund­schutz wird emp­foh­len
  • Hand­des­in­fek­ti­on beim Ein­tre­ten und Ver­las­sen des Gym
  • Be­tre­ten der Sa­ni­tär­räu­me nur ein­zeln
  • gro­ßes Hand­tuch zum Trai­ning mit­brin­gen
  • Trai­nings­ge­rä­te nach dem Be­nut­zen des­in­fi­zie­ren
  • kei­ne Aus­lei­he von Schutz­aus­rüs­tung
  • wer in Qua­ran­tä­ne ist, Er­käl­tungs­sym­pto­me zeigt, er­höh­te Tem­pe­ra­tur hat oder zu ei­ner Ri­si­ko­grup­pe ge­hört, kann nicht am Trai­ning teil­neh­men
  • wer nach ei­nem Trai­ning po­si­tiv auf Co­vid 19 ge­tes­tet wird, mich (Ben­ja­min Schu­mann) um­ge­hend in­for­mie­ren

Die­se Hy­gie­ne­maß­nah­men sind un­be­dingt und voll­um­fäng­lich ein­zu­hal­ten! Ich dan­ke für euer Ver­ständ­nis.

Wett­kampf­vor­be­rei­tung im KSZ

Je­der Wett­kampf braucht Vor­be­rei­tung.

Bei uns heißt das, sechs Wo­chen vor­her be­ginnt die hei­ße Pha­se. Für Er­wach­se­ne be­deu­tet das, min­des­tens 5 Ein­hei­ten in der Wo­che Trai­ning. Bei Kin­dern sind es min­des­tens drei Ein­hei­ten.

Selb­stän­dig ist an der Grund­fit­ness zu ar­bei­ten (Lau­fen, Schwim­men, Rad­fah­ren, In­ter­vall­trai­ning)

In der Vor­be­rei­tung ist auf eine aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung, ge­nü­gend Schlaf und die all­ge­mei­ne Ge­sund­heit und men­ta­le Aus­ge­gli­chen­heit zu ach­ten.

Für alle Fra­gen rund um das Wett­kämp­fen ste­hen Euch un­se­re Trai­ner und Wett­kämp­fer im­mer zur Ver­fü­gung!

Nächs­ter Wett­kampf: Mär­ki­scher Fight Day am 23.11.2019 (Kick­bo­xen und Grap­p­ling)

Au­then­ti­sches, rea­les, True Krav Maga nach Imi Lich­ten­feld

Selbst­ver­tei­di­gung und Selbst­schutz zur Zeit

In den letz­ten Jah­ren be­ob­ach­te ich eine Ent­wick­lung auf dem Selbst­ver­tei­di­gungs­markt, die mich sehr stört.

Si­cher, es gab schon im­mer selbst­er­nann­te Meis­ter und Ex­per­ten auf die­sem Ge­biet und nur we­ni­ge hal­ten, was sie ver­spre­chen.

Ge­ra­de Krav Maga ist, da kein ge­schütz­ter Be­griff, ein be­lieb­tes Aus­hän­ge­schild für Selbst­ver­tei­di­gungs­an­ge­bo­te.

Heut­zu­ta­ge fin­den in der Selbst­ver­tei­di­gung die glei­chen sinn­lo­sen Dis­kus­sio­nen statt, wie einst mit WT, ob nun eine ver­ti­kal ge­hal­te­ne Faust bes­ser ist als eine ho­ri­zon­tal ge­hal­te­ne Faust, etc.

Vie­le Kampf­sport­ler, die Krav Maga oder Selbst­ver­tei­di­gung als Er­gän­zung zu ih­ren sport­li­chen An­ge­bo­ten an­bie­ten, mei­nen, nur weil sie gute Kampf­sport­ler und Wett­kämp­fer sind, Ah­nung von Selbst­ver­tei­di­gung zu ha­ben. Weit ge­fehlt. Nur We­ni­ge schaf­fen es, das eine vom an­de­ren zu tren­nen. 

Ein rie­si­ger An­teil der Selbst­ver­tei­di­gung sind tak­ti­sches Ver­hal­ten und men­ta­le Fä­hig­kei­ten. An­de­re Fä­hig­kei­ten und Tak­ti­ken als ich sie im sport­li­chen Wett­kampf be­nö­ti­ge.

Ein gu­ter Sport­schüt­ze ist nicht au­to­ma­tisch ein gu­ter Scharf­schüt­ze! 

Gute Selbst­ver­tei­di­gungs­kur­se leh­ren Prin­zi­pi­en und Tak­ti­ken ge­paart mit Streß­drills und end­lo­sen Wie­der­ho­lun­gen und Rechts­kun­de.

Über­zeugt euch vom An­ge­bot im Kampf­sport­zen­trum Dres­den.

Krav Maga In­tro­se­mi­nar 

09.03.2019- 10.00 – 14.00 Uhr

Die Mat­te ist hei­lig!

Die Kampf­sport­mat­te wird nur bar­fuß mit ex­tra So­cken oder mit Mat­ten­schu­hen be­tre­ten. War­um ist das so?

Ei­ner­seits soll die Mat­te sau­ber und hy­gie­nisch blei­ben, um Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen.

Auf der an­de­ren Sei­te ist die Mat­te ein Ort wo sich völ­lig un­ter­schied­li­che Men­schen sehr eng und und un­ver­stellt be­geg­nen. Es ist auf der Mat­te kein Platz für Ego oder Schön­fär­be­rei.

Ihr müsst euch nicht ver­beu­gen, son­dern zieht die Schu­he und So­cken aus und ver­lasst den all­täg­li­chen Bo­den und trai­niert.

Kein Ge­heim­nis kei­ne Eso­te­rik! Nur ein­fach ma­chen!

Selbst­ver­tei­di­gung im Wan­del der Zeit

„Al­les ver­än­dert sich!“ Ein Satz, so ein­fach wie auch auf alle Be­rei­che über­trag­bar. Doch lei­der ist die­se Er­kennt­nis in vie­len Be­rei­chen der Selbst­ver­tei­di­gung noch nicht an­ge­kom­men.

Heu­te sieht man sich in ei­ner Aus­ein­an­der­set­zung mit völ­lig an­de­ren Ge­ge­ben­hei­ten kon­fron­tiert, als noch vor 10 oder 20 Jah­ren. Klas­si­sche Eins zu Eins Kämp­fe, Fair­ness oder gar Re­geln wie “ …wenn ei­ner auf dem Bo­den liegt ist Schluss!“ exis­tie­ren heu­te nicht mehr. Schnel­le Er­reich­bar­keit über Mo­bil­te­le­fo­ne er­zeu­gen eine völ­lig neue Dy­na­mik in Aus­ein­an­der­set­zun­gen.

Das vie­le alte Stra­te­gien und Tech­ni­ken nicht mehr tau­gen, muss­te ich selbst nach 17 Jah­ren Kampf­sport­erfah­rung schmerz­haft bei mei­nem ers­ten Krav Maga Sze­na­rio er­ken­nen.

Der ein­zi­ge Weg, um in der Selbst­ver­tei­di­gung up to date zu blei­ben ist die stän­di­ge Über­prü­fung der Tech­ni­ken und Tak­ti­ken und de­ren An­pas­sung an die rea­len Be­din­gun­gen.

Kampf­sport­zen­trum Dres­den „Sur­vi­val of the fit­test!“

Ver­let­zungs­frei­es Kampf­sport­trai­ning

Im­mer wie­der kommt es beim Kampf­sport­trai­ning zu Ver­let­zun­gen. Meis­tens sind die Ge­len­ke der Ex­tre­mi­tä­ten be­trof­fen. Sol­che Ver­let­zun­gen be­deu­ten meist lan­ge Trai­nings­aus­fäl­le und teil­wei­se Ar­beits­un­fä­hig­keit. Ge­ra­de Sport­ler, wel­che nicht re­gel­mä­ßig zum Trai­ning er­schei­nen kön­nen sind an­fäl­li­ger für sol­che Verletzungen.Die Tech­nik ist bes­ser als die kör­per­li­che Fit­ness.

Um die­ses Miss­ver­hält­nis aus­zu­glei­chen ist phy­sio­lo­gi­sches Kraft- und Sta­bi­li­sie­rungs­trai­ning not­wen­dig. Fuß-Knie und Schul­ter­ge­len­ke und die so­ge­nann­te „Tie­fen­mus­ku­la­tur“ müs­sen re­gel­mä­ßig trai­niert wer­den. Nutzt das An­ge­bot der „of­fe­nen Mat­te“ und trai­niert ver­stärkt an eu­rer Sta­bi­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät.

So könnt ihr ak­tiv Ver­let­zun­gen am Be­we­gungs­ap­pa­rat vor­beu­gen.

Euer KSZ Team be­rät euch ger­ne!

Neu­es Logo Krav Maga Dres­den

Mit der neu­en Web­site und den neu struk­tu­rier­ten Se­mi­na­ren und der In­struk­tor­aus­bil­dung hat Krav Maga Dres­den nun auch ein neu­es Logo.

Der Be­griff: „Speed-Sur­pri­se-Vio­lence of ac­tion“ stammt aus dem mi­li­tä­ri­schen „Clo­se quar­ters com­bat“ und lässt sich di­rekt auf das Krav Maga Sys­tem des Kampf­sport­zen­trum Dres­den über­tra­gen:

Speed steht für die schnel­len, über­fall­ar­ti­gen Ver­tei­di­gungs­tech­ni­ken im Vor­wärts­gang die al­len KM-Tech­ni­ken ge­mein sind.

Sur­pri­se be­deu­tet im rea­len Stra­ßen­kampf die Um­kehr der Op­fer-Tä­ter Struk­tur. Aus ei­nem schein­ba­ren Op­fer wird ein ak­ti­ver Tä­ter.

Vio­lence of ac­tion steht im Krav Maga für die Nut­zung al­ler Res­sour­cen in ei­ner Aus­ein­an­der­set­zung. Hilfs­mit­tel, Be­helfs­waf­fen und die ra­di­ka­le Aus­übung der Hand­lungs­ge­walt bis zur Auf­ga­be des Ag­gres­sors.

Die­ser Stra­te­gie ord­nen wir alle Ak­tio­nen bei Krav Maga Dres­den un­ter und un­ter­zie­hen alle Tech­ni­ken ei­ner kri­ti­schen Prü­fung, ob sie der ge­for­der­ten Stra­te­gie stand­hal­ten.

Wie oft in der Wo­che trai­nie­ren?

Im­mer wie­der wer­de ich ge­fragt, wie oft und lan­ge man trai­nie­ren muss um eine Kampf­sport­art oder Selbst­ver­tei­di­gung zu kön­nen.

Mei­ne Stan­dart­aus­kunft lau­tet dann im­mer: „Je öf­ter man eine Sa­che trai­niert, des­to schnel­ler macht man Fort­schrit­te.“ Und so ist es. Kör­per­li­che Fä­hig­kei­ten wer­den durch Wie­der­ho­lung ge­lernt. Un­ser Ge­hirn bahnt ge­wis­se Ab­läu­fe und spei­chert sie im Be­we­gungs­ge­dächt­nis ab, so dass sie op­ti­miert und ab­ruf­bar sind.

Mit ein­mal in der Wo­che Trai­ning braucht mein Ge­hirn und Kör­per ewig, um zu ler­nen, denn er ver­gisst es ein­fach wie­der. Fort­schrit­te blei­ben aus und die Mo­ti­va­ti­on sinkt.

Das gilt für Er­wach­se­ne ge­nau­so wie für Kin­der.

Mein Rat ist da­her min­des­tens zwei­mal in der Wo­che zu trai­nie­ren.