Ver­let­zungs­frei­es Kampf­sport­trai­ning

Im­mer wie­der kommt es beim Kampf­sport­trai­ning zu Ver­let­zun­gen. Meis­tens sind die Ge­len­ke der Ex­tre­mi­tä­ten be­trof­fen. Sol­che Ver­let­zun­gen be­deu­ten meist lan­ge Trai­nings­aus­fäl­le und teil­wei­se Ar­beits­un­fä­hig­keit. Ge­ra­de Sport­ler, wel­che nicht re­gel­mä­ßig zum Trai­ning er­schei­nen kön­nen sind an­fäl­li­ger für sol­che Verletzungen.Die Tech­nik ist bes­ser als die kör­per­li­che Fit­ness.

Um die­ses Miss­ver­hält­nis aus­zu­glei­chen ist phy­sio­lo­gi­sches Kraft- und Sta­bi­li­sie­rungs­trai­ning not­wen­dig. Fuß-Knie und Schul­ter­ge­len­ke und die so­ge­nann­te „Tie­fen­mus­ku­la­tur“ müs­sen re­gel­mä­ßig trai­niert wer­den. Nutzt das An­ge­bot der „of­fe­nen Mat­te“ und trai­niert ver­stärkt an eu­rer Sta­bi­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät.

So könnt ihr ak­tiv Ver­let­zun­gen am Be­we­gungs­ap­pa­rat vor­beu­gen.

Euer KSZ Team be­rät euch ger­ne!

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